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Reptilien

„Sicher surfen im Netz“

Aktion "Kinder sicher im Netz"

Eine Aktion der Polizei

Quelle: www.polizei-beratung.de

Regeln für Kinder im Netz

        

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  • Ich gebe keine Informationen über mich, meine Familie und Freunde weiter. Ich gebe auch keine Informationen über Leute weiter, die ich nicht mag, weiter. Das heißt: Name, Wohnort, Geburtsdatum, Name der Schule, E-Mail-Adresse, Wohn-Adresse, Telefonnummer und Handynummer dürfen niemals an Fremde weitergegeben werden.
  • Ich verabrede mit meinen Eltern, auf welchen Seiten ich surfe und chatte und wie lange ich im Internet sein darf. Ich halte mich an die Computer-Zeiten, die ich mit meinen Eltern vereinbart habe.
  • Ich frage meine Eltern, bevor ich mir aus dem Internet etwas herunterlade, kaufe oder an Gewinnspielen teilnehme.
  • Ich halte mich an das Urheberrecht, wenn ich Inhalte aus dem Internet weiterverwende.
  • Ich gebe keine Dateien mit Fotos von mir und anderen Personen an Fremde weiter.
  • Ich zeige meinen Eltern Seiten, die mir Angst machen oder bei denen ich mich nicht wohl fühle.
  • Ich verabrede mich nicht mit Leuten, die ich im Internet kennen gelernt habe. Ich treffe mich auch nicht mit ihnen.
  • Ich bin anderen gegenüber freundlich und fair, ich mobbe nicht im Internet.
  • Ich breche in einem Chat die Unterhaltung ab, wenn jemand persönliche Dinge über mich und andere Personen fragt.
  • Ich verwende sichere Passwörter und ändere sie regelmäßig. Meine Passwörter kenne nur ich.
  • Ich gebe meine E-Mail-Adresse und Handy-Nummer nur an vertrauenswürdige Leute weiter.
  • Ich antworte nicht auf und Sex- und Spam-Mails.
  • Ich gebe keine Inhalte mit gewaltverherrlichenden oder pornographischen Botschaften weiter.
  • Ich lese die Informationen im Internet kritisch und prüfe, wenn ich Zweifel habe, ob sie stimmen.

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Quelle: www.labbe.de

Wertvolle Tipps an Eltern im Umgang mit dem Internet von Rudi Cerne

    

  • Seien Sie Vorbild und helfen Sie Ihren Kindern, sich gefahrlos in den Welten des Internets zu bewegen.
  • Lassen Sie Ihr Kind nicht mit dem Internet alleine.
  • Bereiten Sie Ihr Kind auf eine mögliche Konfrontation mit jugendgefährdenden Inhalten vor – wie Gewalt, Pornografie oder Rassismus – und vereinbaren Sie mit ihm, solche Seiten sofort wegzuklicken.
  • Machen Sie sich gemeinsam mit Ihrem Kind mit der technischen Handhabung und den Anwendungen im Internet vertraut.
  • Stellen Sie Regeln für den Umgang mit dem Internet auf – zeitlich und inhaltlich – und achten Sie auf deren Einhaltung.
  • Zeigen Sie Interesse an den Freizeitaktivitäten Ihres Kindes – auch an seinem Surfverhalten. Fragen Sie Ihr Kind nach den gemachten Erfahrungen.
  • Interessieren Sie sich dafür, welche Freunde Ihr Kind im realen Leben hat? Dann erkundigen Sie sich auch nach den Freunden im Netz, sei es in sozialen Netzwerken oder in Chatforen!
  • Nutzen Sie Filterprogramme. Diese helfen Ihnen, Ihr Kind vor jugendgefährdenden Inhalten zu schützen.
  • Zeigen Sie ihm aber auch gute Kinderseiten und Angebote, die es nutzen kann.Das Internet ist ein normaler Bestandteil unseres Lebens geworden. Helfen Sie dabei, dass Ihre Kinder sicher im Netz unterwegs sind!

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